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„Pflegebörsen treffen Bedarf“

Veranstaltungen in Lippstadt und Soest fanden große Resonanz

Positive Bilanz
Ursula Rode-Schäffer, Geschäftsführerin der Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland (4. v. l.), zieht im Namen der Veranstalter eine positive Bilanz der beiden Gesundheits- und Pflegebörsen in Lippstadt und Soest. Das Bild zeigt sie bei der Eröffnung der Veranstaltung in den Soester Räumen der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen unter anderem zusammen mit Bereichsleiter Michael Hammerschmidt (Jobcenter Arbeit Hellweg Aktiv, l.), Geschäftsführer Dr. Reinhard Langer (Arbeitsagentur Meschede-Soest, 8. v. l.) und Paul Linnemann (Leiter Fachseminar für Altenpflege der Ev. Frauenhilfe, 7. v. l.). Foto: Kirstin Häusler/ Arbeitsagentur Meschede-Soest
Pressemeldung vom 22.02.2017

Kreis Soest (kso.2017.02.22.079.-rn) . Eine positive Bilanz der beiden Gesundheits- und Pflegebörsen in Lippstadt und Soest zieht Ursula Rode-Schäffer, Geschäftsführerin der Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland. "Die Veranstaltungen in der Lippstädter Akademie für Pflege und Gesundheit des ESTA-Bildungswerks und in den Räumen des Soester Fachseminars für Altenpflege der Ev. Frauenhilfe fanden eine große Resonanz. Offensichtlich trifft dieses Veranstaltungsformat den Bedarf", lautet ihr Fazit im Namen der beteiligten Veranstalter.


Die Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland, die Bundesagentur für Arbeit Meschede-Soest, der Kreis Soest und das Jobcenter Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) hatten die Pflege- und Gesundheitsbörsen gemeinsam unter dem Motto "Chancen in Pflege und Gesundheit" in Lippstadt und Soest mit finanzieller Unterstützung durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) und das Land NRW organisiert. Unternehmen der Gesundheitsbranche, Arbeitsagentur und Jobcenter präsentierten Berufsbilder, hatten Stellenangebote im Gepäck und stellten Fortbildungsmöglichkeiten vor.

21 Aussteller waren in Lippstadt dabei, 15 präsentierten sich in Soest, um Werbung für Ausbildungen in Pflege- und Gesundheitsberufen zu betreiben und einen Überblick über die vielfältigen Beschäftigungschancen der Branche Gesundheit und Pflege zu geben. "Alle haben sich über den guten Besuch, die rege Nachfrage nach Informationen und viele gute Gespräche gefreut", berichtet Ursula Rode-Schäffer. "Sogar ganze Schulklassen interessierten sich für Berufe in der Pflege."

Zuletzt aktualisiert am: 10.04.2017