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Ambulante heilpädagogische Frühförderung

Die heilpädagogische Frühförderung ist ein ganzheitliches Konzept und dient in erster Linie dazu, Kindern mit drohender oder bestehender Behinderung und ihren Familien eine fachlich gesicherte Beratung anzubieten. Die Frühförderung soll Auffälligkeiten und Beeinträchtigungen frühestmöglich erkennen, um Behinderungen zu vermeiden und deren Folgen entgegenzuwirken. Ziel ist, dem Kind die bestmögliche Chance für eine gesunde Entwicklung und ein selbstbestimmtes Leben zu geben. Die Frühförderung bezieht die Familie und das Umfeld des Kindes mit ein.
Kleines Kind an einem Tisch. Foto: © st-fotograf - Fotolia.com
Foto: © st-fotograf - Fotolia.com

Diesen gesetzlichen Anspruch setzt die "Zentrale Koordinations- und Beratungsstelle Frühförderung im Kreis Soest" für alle Kinder von Geburt bis zum Schuleintritt um. Im Bedarfsfall ist sie die erste Kontaktstelle für ein Beratungsgespräch, für eine Anmeldung und für die heilpädagogische, diagnostische Abklärung. Bei dieser Abklärung können Entwicklungsprobleme oder -störungen in der körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Entwicklung möglichst frühzeitig erkannt werden.

Die ambulante heilpädagogische Frühförderung führt der Kreis Soest in Zusammenarbeit mit der Caritas in Soest, der Lebenshilfe in Lippstadt, der Heilpädagogischen Praxis Evelyn Gösken in Soest und der Praxis für Heilpädagogik und Familientherapie Maria Schriegel in Lippstadt/Bad Waldliesborn durch.

Infoboxen zur Seite

Kosten

Die Kosten für die ambulante heilpädagogische Frühförderung übernimmt der Kreis Soest, wenn ein Bedarf festgestellt wird.

Rechtsgrundlagen

Sozialgesetzbuch - SGB IX

Ihre Ansprechperson

Frau Elfriede Jänsch Anrufen: 02921 30-3276 elfriede.jaensch@kreis-soest.de
Frau Silke Niederschuh Anrufen: 02921 30-3581 silke.niederschuh@kreis-soest.de
Zuletzt aktualisiert am: 20.06.2018
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