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Mobilitätsbefragung im Kreis Soest

Der Kreis Soest hat nach 2011 im Jahr 2019 erneut eine Haushaltsbefragung zum Mobilitätsverhalten seiner Bürgerinnen und Bürger durchgeführt. Wie 2011 macht die Studie zahlreiche Probleme auf allen Ebenen des Verkehrs deutlich, zum Beispiel eine weitere Zunahme des motorisierten Verkehrs. Die Ergebnisse der Befragung 2019 liegen in unterschiedlich detaillierter Form vor und sollen in die Verkehrsplanung der Städte und Gemeinden sowie des Kreises einfließen.

Verkehrssituation am Ende der Brüderstraße in Soest. Foto: Thomas Weinstock/ Kreis Soest
Verkehrssituation am Ende der Brüderstraße in Soest. Foto: Thomas Weinstock/ Kreis Soest

Für eine sinnvolle und nachhaltige Verkehrsplanung im Kreis Soest benötigen Verkehrsplaner Kenndaten 

  • zur Dichte von Verkehrsströmen,
  • zur Wahl der Verkehrsmittel (Fachbegriff "Modal Split"),
  • zum Zweck der Mobilität (Warum wurde die Fahrt gemacht?). 

Daher hat der Kreis Soest zwischen dem 24.September und dem 10. Oktober 2019 an sechs Stichtagen eine Haushaltsbefragung zum Mobilitätsverhalten seiner Bürgerinnen und Bürger durchgeführt. 

Die Studie macht zahlreiche Probleme auf allen Ebenen des Verkehrs deutlich. Eine bessere Verknüpfung verschiedener Verkehrsarten im Umweltverbund, das heißt die Kombination von Fuß- und Radwegen mit dem Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), wird in der Studie als Zukunftsaufgabe besonders herausgestellt.

Erfolgskontrolle und Vergleichbarkeit

Es ist beabsichtigt, die Studie nach der Umsetzung von Maßnahmen in einigen Jahren zu wiederholen, um diese auf ihren Erfolg zu prüfen. Da die Studie nach landesweiten Standards durchgeführt wurde, ist eine Vergleichbarkeit zwischen den jeweiligen Ergebnissen und auch dem Erfolg der Maßnahmen im Kreis Soest, aber auch mit anderen Kommunen möglich.

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Ihre Ansprechperson

Herr Stefan Hammeke Anrufen: 02921 30-2231 stefan.hammeke@kreis-soest.de
Zuletzt aktualisiert am: 16.06.2021
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